5 Tipps zur Reduzierung von Flüssigkeitsretention
por Baia Food en Apr 10, 2017
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Wassereinlagerungen treten auf, wenn sich ein Überschuss an Flüssigkeit im Gewebe ansammelt. Die sichtbarsten Symptome sind Schwellungen in den Beinen, im Bauch und an den Knöcheln. Wenn zu den beitragenden Faktoren Stress, Ernährung, Bewegungsmangel oder Rauchen gehören, kann sich der Zustand durch die folgenden Tipps deutlich verbessern:
Reduziere den Natriumkonsum
Natrium bindet Wasser im Körper und trägt dazu bei, das Flüssigkeitsgleichgewicht innerhalb und außerhalb der Zellen aufrechtzuerhalten. Wenn du häufig sehr salzreiche Mahlzeiten, etwa verarbeitete Lebensmittel, zu dir nimmst, wird dein Körper logischerweise mehr Flüssigkeit einlagern. Vermeide einen übermäßigen Salzkonsum bei der Zubereitung deiner Mahlzeiten und setze dabei auf aromatische Kräuter, schwarzen Pfeffer oder Kurkuma.
Erhöhe deine Zufuhr magnesium- und vitamin-B6-reicher Lebensmittel
Mehr als 300 enzymatische Reaktionen des Körpers benötigen dieses Mineral, das für die Verringerung und Vorbeugung von Wassereinlagerungen von zentraler Bedeutung ist. Ungesalzene Roh-Nüsse, der BIO-KAKAO, Grünkohl, Bohnen oder Spinat sind sehr gute Magnesiumquellen.
Vitamin B6 trägt seinerseits zur Bildung roter Blutkörperchen und zum guten Zustand des Nervensystems bei.
Die besten Quellen sind Banane, Walnüsse, Vollkornreis, Haselnüsse und roher Knoblauch.
Probiere entwässernde Kräutertees
Tees aus Löwenzahn, Schachtelhalm oder Fenchel wirken stark entwässernd. Probiere, sie nach dem Essen oder zwischendurch zu trinken und dabei Zucker oder künstliche Süßstoffe durch ein paar Tropfen Zitrone zu ersetzen.
Integriere kaliumreiche Lebensmittel in deine Ernährung
Dieses Mineral ist ebenfalls ein Elektrolyt, ebenso wie Natrium und Chlorid, und trägt zum Druck und zur Konzentration von Stoffen innerhalb und außerhalb der Zellen bei. Wenn wir viel Salz essen, steigt der Bedarf an Kalium. Ein Mangel an diesem Makromineral in der Ernährung verschlimmert Wassereinlagerungen und Bluthochdruck. Die besten Quellen sind Banane, Aprikosen, Kichererbsen, das BIO-ACAI, Mangold, Kartoffeln sowie Kürbis- und Sonnenblumenkerne.
Vergiss raffinierte Kohlenhydrate
Hohe Insulinwerte im Körper führen zu einer stärkeren Flüssigkeitsretention, da sie die Natriumrückresorption in den Nieren erhöhen. Vermeide Süßigkeiten, Gebäck, industriell hergestellte Kekse, Alkohol und raffinierte Getreideprodukte.
Natürlich solltest du nicht vergessen, zwischen den Mahlzeiten Wasser zu trinken. Viele Menschen, die zu Wassereinlagerungen neigen, vermeiden es aus Angst, noch stärker aufzuschwemmen, was ein Fehler ist. Bei Dehydrierung speichert der Organismus als Abwehrmechanismus mehr Flüssigkeit, was die Symptome verschlimmert.
Bewege dich jeden Tag ein wenig, auch wenn es nur 30 Minuten Spazierengehen sind, um Umfang zu reduzieren und die Durchblutung zu verbessern.